künstler*innengespräch andres muñoz claros

Hamburg. Bogotá. Niendorfer Gehege. Kolumbianischer Dschungel. Currywurst. Aijaco. Schietwetter. Sonnenschein. Auswandern ist seit jeher mit Verlust und Sehnsucht verknüpft - Sehsnucht nach besseren Möglichkeiten, nach dem, was verloren gegangen ist. Der Illustrator und Maler Andres Muñoz Claros setzt sich in seiner Arbeit mit der Frage auseinander, was es bedeutet etwas zurückzulassen und neu anzufangen. Persönlich, bunt, tragisch. Er sagt: "Meine Mutter stammt aus dem kolumbianischen Amazonasgebiet. In den Ferien waren wir oft im Dschungel. Dieser Ort erinnert mich an meine Kindheit, meine Gewohnheiten und meine Herkunft. Ihn zu malen ist Trost und Hölle zugleich."

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