Künstler*innengespräch pham, minh duc

Der Anpassung an die Umwelt liegt der Überlebensdrang zu Grunde. Adaption des Neuen und Verlust des Eigenen, Imitation des Anderen und Selbstverrat lassen einen neuen Körper entstehen. Er ist zerissen und leidet an seiner Orientierungslosigkeit. In der Erinnerung lernt er zu träumen und sich zu vergeben. Dieser Akt ist gleichermaßen schmerzvoll und befreiend und markiert den Anfang des Selbst. Diesem Zustand widmet sich der Konzeptkünstler Pham, Minh Duc. Ergänzend zur Ausstellung im Westwerk berichtet Duc von eigenen Erfahrungen der Anpassung, Transformation und Wiedergeburt.

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