Zwischen Willkommenskultur und Abgrenzung

Internationale Künstler*innen in Deutschland

Photocredits: Bjørg Elttør, Workshop (from) being in(to) pain von Sina Saberi, fluctoplasma 2024

Sa., 25. Okt. 2025

14:00 – 16:00 Uhr

○ Diskurs

Deutschland inszeniert sich gern als weltoffen und international vernetzt – doch was bedeutet das konkret für Künstler*innen, die hier arbeiten wollen? Zwischen internationaler Verantwortung, Koalitionsverträgen und der Realität von Förderstrukturen zeigt sich ein Spannungsfeld, das künstlerische Praxis unmittelbar prägt.

Das Panel bringt Perspektiven aus Politik, Praxis und Aktivismus zusammen: Felix Sodemann (Internationales Theaterinstitut e.V.) gibt Einblicke in die administrativen Rahmenbedingungen für transnationale Künstlerinnen. Es sprechen außerdem Sina Saberi (freischaffender Choreograf und Tänzer), Razi Uddin (Filmemacherin und Künstler*in) und Melanie Zumbansen (Martin Roth-Initiative) über den Balanceakt zwischen internationalen Schutzprogrammen und lokaler Förderung.
Moderation: Angelika Kim

Tickets: Diese Veranstaltung ist nur über das allgemeine Festivalticket zugänglich.

Sprache: Die Hauptsprache der Veranstaltung ist Englisch. Eine deutsche Übersetzung wird angeboten. Die Übersetzungstechnik erhaltet ihr am Infopoint.

Künstler:innen / Sprecher:innen

Sprachen

Englisch

Deutsche Simultanübersetzung