Diskurs
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Chinese im Viertel - Vortrag

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Bücherhalle Wilhelmsburg
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In diesem Vortrag spricht Dr. Lars Amenda über die chinesische Migrationsgeschichte in Hamburg, die NS-Verfolgung der chinesischen Migranten und ihrer deutschen Partnerinnen. Das Bild "Chinese im Viertel" von Elfriede Lohse-Wächtler dient als Bezugspunkt. Die Künstlerin zog Ende der 1920er Jahre nach Hamburg und malte viele Bilder gesellschaftlich stigmatisierter Gruppen, bevor sie selbst Opfer des NS-"Euthanasie"-Programms wurde.

Das Konfuzius-Institut an der Universität Hamburg ist ein gemeinnütziger Verein, der in feierlichem Rahmen am 20. September 2007 offiziell gegründet wurde.
Ziel der Konfuzius-Institute, von denen es weltweit inzwischen mehrere Hundert gibt, ist die Vermittlung chinesischer Sprache und Kultur.

Lars Amenda, Dr. phil, freier Historiker und Autor, lebt in Hamburg. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Sozial- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere zur Stadt- und Migrationsgeschichte. 2018 kuratierte er die Ausstellung Heizer, Köche & Container. China in Hamburg, die 2019 ebenfalls in Shanghai an der Fudan-Universität zu sehen war.

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Elfriede Lohse-Wächtler