○ Theater
Simone Dede Ayivi ist Autorin und Theatermacherin. Ihre Arbeiten sind biografisch motivierte, Recherchetheaterprojekte, mit liebevollem Blick auf all diejenigen, die ihren Platz in der Gesellschaft suchen. So verstärkt Simone Stimmen, die sonst wenig Gehör finden und rückt soziale Bewegungen, verdeckte Geschichte und Gefühlslagen der Gegenwart ins Scheinwerferlicht. Dafür stöbert sie in Archiven, führt ausführliche Gespräche, begleitet politische Bewegungen und fandet nach ganz Alltäglichen Besonderheiten.
Wiederkehrende Motive ihrer Arbeiten sind Freund*innenschaft und Verbindungen zwischen Menschen, Erinnerung, Schwarze Geschichte und Gegenwart, feministische Perspektivwechsel, Aspekte des Zusammenlebens und die andauernden Widersprüche im Kapitalismus. Ästhetisch bewegt sich Simone mit ihren afrofuturistischen Performances zwischen Theater und Medienkunst. Sie legt nicht nur Technik und Recherchefragen, sondern auch ihre Zweifel offen und schafft Theaterabende in denen Menschen und Medien, Körper und Technik, Künstlerin und Maschinerie gemeinsam versuchen die Gegenwart zu verstehen. Dabei wird das Publikum zur Begleiterin auf der Suche nach befriedigenden Antworten zum Zustand der Welt. Während man sich gemeinsam schmerzhaften Themen und ernsten Anliegen mutig stellt, besteht das Angebot im Miteinander durch die Misere zu tanzen.
Wiederkehrende Motive ihrer Arbeiten sind Freund*innenschaft und Verbindungen zwischen Menschen, Erinnerung, Schwarze Geschichte und Gegenwart, feministische Perspektivwechsel, Aspekte des Zusammenlebens und die andauernden Widersprüche im Kapitalismus. Ästhetisch bewegt sich Simone mit ihren afrofuturistischen Performances zwischen Theater und Medienkunst. Sie legt nicht nur Technik und Recherchefragen, sondern auch ihre Zweifel offen und schafft Theaterabende in denen Menschen und Medien, Körper und Technik, Künstlerin und Maschinerie gemeinsam versuchen die Gegenwart zu verstehen. Dabei wird das Publikum zur Begleiterin auf der Suche nach befriedigenden Antworten zum Zustand der Welt. Während man sich gemeinsam schmerzhaften Themen und ernsten Anliegen mutig stellt, besteht das Angebot im Miteinander durch die Misere zu tanzen.