○ Historikerin
○ Bildungsarbeit
Susann Lewerenz ist Historikerin aus Hamburg. Sie arbeitet zu den Themen Post/Kolonialismus, Migration und Rassismus in Deutschland mit Fokus auf der Zeit des Nationalsozialismus. Ihre 2015 abgeschlossene Dissertation schrieb sie über Inszenierungen des ‚Exotischen‘ und Artist*innen of Color im deutschen Unterhaltungsgewerbe zwischen 1920 und 1960. Die Arbeit ist 2017 in der Reihe „Alltag & Kultur“ beim Böhlau Verlag erschienen.
Susann Lewerenz ist Leiterin der Abteilung „Bildung und Studienzentrum“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Zuvor war sie dort für die Erwachsenenbildung zuständig und beteiligt an dem von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ geförderten Kooperationsprojekt „Verflechtungen. Koloniales und rassistisches Denken und Handeln im Nationalsozialismus“, in dem gleichnamige verflechtungsgeschichtliche Bildungsmaterialien erarbeitet wurden.
2021/22 hat sie sich in dem neuen, partizipativen Projekt „Perspektiven öffnen – Geschichten teilen“ mit der Erinnerung an Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg aus der Perspektive von Menschen mit ost- und mittelosteuropäischer Herkunfts- bzw. Familiengeschichte in Deutschland befasst. 2023–25 knüpfte das von ihr initiierte und geleitete partizipative Projekt zur Erarbeitung von Bildungsmaterialien zum Vernichtungskrieg im östlichen Europa und polnischen sowie sowjetischen NS-Verfolgten in Nordwestdeutschland hieran an. 2026 wird unter ihrer Leitung ein partizipatives Projekt zur Entwicklung von Bildungsbausteinen zur NS-Verfolgung von Sinti und Roma für verschiedene Einrichtungen der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte durchgeführt.
Susann Lewerenz ist Leiterin der Abteilung „Bildung und Studienzentrum“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Zuvor war sie dort für die Erwachsenenbildung zuständig und beteiligt an dem von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ geförderten Kooperationsprojekt „Verflechtungen. Koloniales und rassistisches Denken und Handeln im Nationalsozialismus“, in dem gleichnamige verflechtungsgeschichtliche Bildungsmaterialien erarbeitet wurden.
2021/22 hat sie sich in dem neuen, partizipativen Projekt „Perspektiven öffnen – Geschichten teilen“ mit der Erinnerung an Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg aus der Perspektive von Menschen mit ost- und mittelosteuropäischer Herkunfts- bzw. Familiengeschichte in Deutschland befasst. 2023–25 knüpfte das von ihr initiierte und geleitete partizipative Projekt zur Erarbeitung von Bildungsmaterialien zum Vernichtungskrieg im östlichen Europa und polnischen sowie sowjetischen NS-Verfolgten in Nordwestdeutschland hieran an. 2026 wird unter ihrer Leitung ein partizipatives Projekt zur Entwicklung von Bildungsbausteinen zur NS-Verfolgung von Sinti und Roma für verschiedene Einrichtungen der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte durchgeführt.