Sa., 24. Okt. 2026
18:00 – 19:30 Uhr
○ Diskurs
Welche Verantwortung trägt Journalismus, wenn es um Menschenrechte geht?
Und wo verläuft die Grenze zwischen journalistischer Arbeit und Aktivismus?
Journalismus trägt dazu bei, Menschenrechtsverletzungen öffentlich zu machen, unbequeme Wahrheiten auszusprechen und gesellschaftliche Debatten über ihre Ursachen und Folgen anzustoßen. Gleichzeitig steht journalistische Arbeit vor der Herausforderung, unabhängig und kritisch zu berichten, ohne gesellschaftliche Verantwortung aus dem Blick zu verlieren.
Das Gespräch widmet sich dem Spannungsfeld zwischen journalistischer Unabhängigkeit, Haltung und Aktivismus.
Wie gehen Journalist*innen mit Themen um, die sie persönlich bewegen? Was bedeutet es, auch dann zu berichten, wenn die Wahrheit unbequem ist? Und welche Rolle kann Journalismus dabei spielen, Menschenrechte in der öffentlichen Debatte sichtbar zu machen und gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen?
Künstler:innen / Sprecher:innen