○ Kunst
Mai Phuong Bui, auch bekannt als „Ki“ Bui, ist eine multidisziplinäre Künstlerin, die zwischen Hamburg und Saigon, Vietnam, lebt und arbeitet. Ihre künstlerische Praxis beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Strukturen und Hierarchien sowie mit Bildforschung. Sie untersucht die Schnittstellen zwischen menschlicher Erfahrung, kultureller Produktion und den Formen, in denen wir Konflikte, Erinnerung und gesellschaftliche Phänomene verarbeiten und deuten.
Ihre Arbeiten umfassen unterschiedliche Medien: von Mixed-Media-Installationen und analoger Fotografie bis hin zu Performance und Bewegtbild. Dabei verbindet sie häufig traditionelle und digitale Techniken, um etablierte Erzählweisen zu hinterfragen und vielschichtige emotionale Reaktionen hervorzurufen. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen und Filmvorführungen am Institute for Contemporary Art & Transfer der HFBK Hamburg, im Kunstverein Harburger Bahnhof, im MARKK und im Altonaer Museum in Hamburg, beim Mad Visions Film Fest, bei Saigon Experimental und A. Farm in Ho-Chi-Minh-Stadt sowie am Volkstheater Rostock und bei Offener Prozess in Chemnitz gezeigt.
Ihre Arbeiten umfassen unterschiedliche Medien: von Mixed-Media-Installationen und analoger Fotografie bis hin zu Performance und Bewegtbild. Dabei verbindet sie häufig traditionelle und digitale Techniken, um etablierte Erzählweisen zu hinterfragen und vielschichtige emotionale Reaktionen hervorzurufen. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Ausstellungen und Filmvorführungen am Institute for Contemporary Art & Transfer der HFBK Hamburg, im Kunstverein Harburger Bahnhof, im MARKK und im Altonaer Museum in Hamburg, beim Mad Visions Film Fest, bei Saigon Experimental und A. Farm in Ho-Chi-Minh-Stadt sowie am Volkstheater Rostock und bei Offener Prozess in Chemnitz gezeigt.