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Collagierte Sehnsuchtsorte, digitale Erinnerungsräume, Manifestationen aller Pixel und Zellen. Bei unfolding spaces begegnen sich unterschiedlichste Medien und Materialien – Miniaturen aus Öl treffen auf Videoinstallationen, fließende Faserstränge auf große rote Zungenkissen. Die Künstler*innen dieser Ausstellung beschäftigen sich aus ihren individuellen Perspektiven heraus mit den Verflechtungen von Zeit, Raum und Materie. Ihre Werke sprechen mal aus der Vergangenheit, mal aus der Zukunft, fragen nach gesellschaftlichen Veränderungen, entfalten sich – kleinen Ökosystemen gleich – zu gegenwärtig realen Wünschen und (T)Räumen.

Datum & Uhrzeit
Thu
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20
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10
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19:00
-
18:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Vietnamesisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Vernissage Donnerstag 20.10., 19-22 Uhr

Öffnungszeiten: Di-Fr 16-19:30 Uhr, Sa/So 12-18 Uhr

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Ái-Như Võ, Mina Kim
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Rromani Resistance
Rromani Resistance
Rromani Resistance
Rromani Resistance
Rromani Resistance
Rromani Resistance
Rromani Resistance

Rromani Resistance

Unter dem Motto "WE ARE HERE!" startete am 8. April 2021, dem 50. Jubiläum des Welt-Roma*-Tags, die 2. Roma-Biennale. Künstler*innen hatten die Aufgabe, an Visionen einer zutiefst solidarischen, radikal diversen und gerechten Gesellschaft zu arbeiten. Die entstandenen Kunstwerke wurden an öffentlichen Posterwänden, an Schaufenstern und überall im Stadtraum Berlins während des Corona Lockdowns als Kunstplakate ausgehängt.

Eine Ausstellung über Selbstbekenntnisse, Widerstand und Resilienz, Überleben, Erinnerung und schließlich die eigentliche Tatsache der Existenz.

Datum & Uhrzeit
Wed
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26
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10
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10:00
-
18:00
Standort
Sprache
Multilingual
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Öffnungszeiten: Mo-Sa 10-19 Uhr, So 13-18 Uhr

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Die 2. Roma-Biennale WE ARE HERE! ist ein Projekt von RomaTrial e.V. in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung. Gefördert durch die LOTTO-Stiftung Berlin.

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Ludovic Versace für La voix des Rroms
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I don't know what Zoom is
I don't know what Zoom is
I don't know what Zoom is
I don't know what Zoom is
I don't know what Zoom is
I don't know what Zoom is
I don't know what Zoom is

I don't know what Zoom is

"I don't know what Zoom is" ist das Protokoll eines User Tests, der mögliche Barrieren einer Seniorenstudentin im Online-Alltag ihres Studiums in Deutschland dokumentiert. Die Userin Kyoko Watanabe erhält von der Test-Moderatorin die Aufgabe, zum Semesterstart an einer Online-Vorlesung teilzunehmen.

User Tests sind eine Möglichkeit, Optimierungspotentiale in der Nutzung von digitalen Oberflächen aufzufinden und die eigene Zielgruppe besser zu verstehen. Während ihrer Interaktion mit dem Interface wird ihnen zugeschaut und zugehört, was intuitiv funktioniert oder wo Barrieren sind. Wer zu keiner gewinnbringenden Zielgruppe gehört oder durch das meist homogene Entwicklungsteam nicht berücksichtigt wird, für die*den sind digitale Oberflächen meist weniger zugänglich.

Datum & Uhrzeit
Thu
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27
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10
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18:00
-
12:00
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
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Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture

Delocalize Politics of Culture

Räume in Museen und anderen Kultureinrichtungen festigen bis heute koloniale (Re-)Präsentationsordnungen und ungleiche soziale Machtverhältnisse. In den Institutionen, Ausstellungen und Programmen fehlen weiterhin marginalisierte Perspektiven. „Diversität“ ist bloß noch eine publikumswirksame Marketingstrategie. Zudem hat die neoliberale Kulturindustrie auch die musealen Räume ergriffen und zu transitorischen Nicht-Orten degradiert, deren gesellschaftliche Relevanz zunehmend schwindet.

Mit dem Projekt „Delocalize Politics of Culture“ will Christopher A. Nixon diese Räume anders denken und fragen, wie sie sich neu gestalten und ‚besetzen‘, für eine postmigrantische und vielstimmige Stadtgesellschaft öffnen und transformieren lassen. Im Zwischenraum des MARKK Museums gestaltet er gemeinsam mit Letycia Rossi einen Ort für Kritik, der auch zum utopischen Träumen einladen soll.

Datum & Uhrzeit
Thu
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27
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10
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18:00
-
0:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Do ab 18 Uhr, Fr-So ab 10 Uhr

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Christopher Nixon, "The Walls Have Ears" von Khalid Albaih, Kassel
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Opening – fluctoplasma
Opening – fluctoplasma
Opening – fluctoplasma
Opening – fluctoplasma
Opening – fluctoplasma
Opening – fluctoplasma
Opening – fluctoplasma

Opening – fluctoplasma

Das fluctoplasma 2022 beginnt! Unser Festival Team lädt herzlich zur offiziellen Festivaleröffnung ein. In der dritten Ausgabe unseres Festivals stellen wir uns den Fragen: In welcher Utopie möchten wir leben? Und welche Zukunftsbilder müssen unbedingt entsorgt werden? Welche Utopien haben uns beeinflusst und welche mussten wir im Leben zurücklassen? Komm mit auf diese Reise des „retelling utopia“ und entwerfe zusammen mit den teilnehmenden Künstler*innen eine alternative Version von Gesellschaft, die Vielfalt lebt und feiert.

Mit Beiträgen von Prof. Dr. Barbara Plankensteiner (MARKK), Dan Thy Nguyen (fluctoplasma Festival) und Vertreter*innen der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und der Bundeszentrale für politische Bildung.

Datum & Uhrzeit
Thu
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27
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10
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18:00
-
19:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Johanna Koo
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Postmigrantisches Radio
Postmigrantisches Radio
Postmigrantisches Radio
Postmigrantisches Radio
Postmigrantisches Radio
Postmigrantisches Radio
Postmigrantisches Radio

Postmigrantisches Radio

Das Postmigrantische Radio ist eine Gruppe von Menschen, die sich selbst als postmigrantisch, migrantisch, queer, kanackisch oder BPOC bezeichnet und die sich über das Medium des Radios kritisch mit Herrschafts- und Machtstrukturen der weißen Mehrheitsgesellschaft auseinandersetzt. Bei fluctoplasma wird das Postmigrantische Radio die Diskussionen, Debatten und Talks rund um den diesjährigen Themenschwerpunkt kritisch begleiten, an der einen oder anderen Stelle mitsprechen und moderieren.

Datum & Uhrzeit
Thu
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18:00
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20:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Postmigrantisches Radio
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Retelling Utopia
Retelling Utopia
Retelling Utopia
Retelling Utopia
Retelling Utopia
Retelling Utopia
Retelling Utopia

Retelling Utopia

Nach erbitterten Kämpfen um Repräsentationen und Perspektiven in Kunst- und Kulturinstitutionen sind bundesweit viele Initiativen, Festivals und Institutionen entstanden, welche nichts weniger vorhatten, als den gesellschaftlichen Wandel hin zu einer diversen und gerechten Kunst- und Kulturwelt. Mit welchen Utopien ist diese Next Generation gestartet, an welchen Stellen ist sie gescheitert und wo muss sie ihre alten Pfade zurücklassen, um neue Wege einzuschlagen.

Eröffnungspanel mit Özlem Canyürek (PostHeimat, NRW), Bahareh Sharifi (Diversity Arts Culture, Berlin) und Dan Thy Nguyen (fluctoplasma Festival, Hamburg).
Moderation: Verónica Inés Orsi (W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.)

Datum & Uhrzeit
Thu
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19:00
-
20:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Bahareh Sharifi, Jens Schmidt, Milena Apostolova
Free
MARKK Museumsführungen
MARKK Museumsführungen
MARKK Museumsführungen
MARKK Museumsführungen
MARKK Museumsführungen
MARKK Museumsführungen
MARKK Museumsführungen

MARKK Museumsführungen

Neugierig, was sich hinter den vielen Türen und in den Räumen des MARKK verbirgt? Auch während des Festivals wird es verschiedene Gelegenheiten geben, die umfangreichen Ausstellungen des MARKK Museums zu besuchen und detaillierte Einblicke in die Hintergründe zu erhalten.

Benin. Geraubte Geschichte (Do 19 Uhr, Sa 18 Uhr)
Rausch (Do 20 Uhr)
Die Darstellung der „Anderen“ (Fr 16 + 18 Uhr)
Erste Dinge (Sa 13 Uhr)
Führung für weiße Allies (So 12 Uhr)
Hey Hamburg, Kennst du Duala Manga Bell? (So 14 + 16 Uhr)

Datum & Uhrzeit
Thu
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19:00
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17:51
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Mehr Infos bekommst Du vor Ort am Infopoint.

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Photo credit
Paul Schimweg
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SLIC unit x markk Vinyl
SLIC unit x markk Vinyl
SLIC unit x markk Vinyl
SLIC unit x markk Vinyl
SLIC unit x markk Vinyl
SLIC unit x markk Vinyl
SLIC unit x markk Vinyl

SLIC unit x markk Vinyl

Hier fusionieren musikalisch gesehen zwei fast utopische Räume: Ein Museumskeller voller Platten und das BIPoC only DJ Netzwerk SLIC unit. Retelling utopia mit wenig Worten, aber einer wunderschönen Selection von yung_womb und Jaxx TMS. Seid ganz Ohr!

Datum & Uhrzeit
Thu
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27
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10
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20:00
-
21:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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delibaum
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Eröffnungs-Party
Eröffnungs-Party
Eröffnungs-Party
Eröffnungs-Party
Eröffnungs-Party
Eröffnungs-Party
Eröffnungs-Party

Eröffnungs-Party

Im Anschluss an das Opening gibt es endlich: Party! Nach dem offiziellen Startschuss mit Reden und Debatten, nach Museumsführung und Auseinandersetzung mit dem fluctoplasma space wollen wir etwas für die Sinne und zum Kopf ausschalten: Mit Visuals von Tống Khánh Hà und einem Set von NISSA und slimgirl fat geht es ab in die Tiefen der intellektuellen Entspannung. Move. Move. Move.

Datum & Uhrzeit
Thu
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21:00
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Standort
Sprache
Multilingual
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Geniya
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Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture

Delocalize Politics of Culture

Räume in Museen und anderen Kultureinrichtungen festigen bis heute koloniale (Re-)Präsentationsordnungen und ungleiche soziale Machtverhältnisse. In den Institutionen, Ausstellungen und Programmen fehlen weiterhin marginalisierte Perspektiven. „Diversität“ ist bloß noch eine publikumswirksame Marketingstrategie. Zudem hat die neoliberale Kulturindustrie auch die musealen Räume ergriffen und zu transitorischen Nicht-Orten degradiert, deren gesellschaftliche Relevanz zunehmend schwindet.

Mit dem Projekt „Delocalize Politics of Culture“ will Christopher A. Nixon diese Räume anders denken und fragen, wie sie sich neu gestalten und ‚besetzen‘, für eine postmigrantische und vielstimmige Stadtgesellschaft öffnen und transformieren lassen. Im Zwischenraum des MARKK Museums gestaltet er gemeinsam mit Letycia Rossi einen Ort für Kritik, der auch zum utopischen Träumen einladen soll.

Datum & Uhrzeit
Fri
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10
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10:00
-
22:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Do ab 18 Uhr, Fr-So ab 10 Uhr

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Photo credit
Christopher Nixon, "The Walls Have Ears" von Khalid Albaih, Kassel
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Ratio Furoris
Ratio Furoris
Ratio Furoris
Ratio Furoris
Ratio Furoris
Ratio Furoris
Ratio Furoris

Ratio Furoris

Statt meine Wut zu zeigen, fresse ich sie in mich hinein. Ich weine statt zu schreien. Ich verlasse den Raum. Ich darf die Fassung nicht verlieren. Ich möchte kontrolliert wirken. Das rasende Gefühl bleibt aus. Stattdessen ein distanziertes Benennen (und Benehmen), meine Hände schwitzig, mein Körper angespannt.Finden Sie sich in einer oder mehreren dieser Aussagen wieder? Dann sind Sie der/die perfekte Probant*in für die neue Forschungsreihe von RATIO FURORIS© – Das Institut für angewandte Wutwissenschaften. Zu lange haben Sie ihre Wut unterdrückt.

Eine Workshop-Performance des [sic!]-Kollektives für alle wütenden FLINTA* oder die, die es noch werden wollen.

Datum & Uhrzeit
Fri
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15:00
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17:00
Standort
Sprache
Deutsch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Die Veranstaltung ist FLINTA*(Frauen, Lesben, Intersex-Personen, Nicht-binäre-Personen, Trans-Personen und Agender-Personen*). Aufgrund der Performance- und Theaterelemente kann es zu einer Reproduktion von verbalen Übergriffigkeiten kommen (z.B. sexistische Sprüche).

Es gibt zwei Durchläufe, Dauer jeweils ca. 1-2 Stunden. Im Anschluss gibt es eine Post-Ratio-Bar mit DJ-Set (ebenfalls FLINTA*-only).

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Féline Rathke, [sic!] Kollektiv
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Photophobia
Photophobia
Photophobia
Photophobia
Photophobia
Photophobia
Photophobia

Photophobia

Photophobia – die Angst vor dem Licht – erzählt die Geschichte von Sanni Est's Erschöpfung im weißen patriarchalischen System, vom Rückzug in die heilsame Dunkelheit und von ihrem transformativen Comeback. Es war die Reise durch das Schattenland, die Zwänge der Anpassung und der persönliche Verlust, die sie schließlich ihre wahre Kraft spüren ließen. Eine visionäre, selbstbewusste Sanni Est trägt mit einem beeindruckenden neuen Stimmumfang die kompromisslose Komplexität ihrer Wahrheit vor. Der vielschichtige Klang ihrer Musik spiegelt die verschlungenen Wege dorthin wider. Und sie zelebriert in der illustren Gesellschaft ihrer vielen Mitstreiter die Gemeinschaft, die sie auf diesem Weg unterstützt hat, mit Nachdruck.

Datum & Uhrzeit
Fri
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10
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15:00
-
20:00
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Sanni Est
Free
Buluntu Zine Workshop
Buluntu Zine Workshop
Buluntu Zine Workshop
Buluntu Zine Workshop
Buluntu Zine Workshop
Buluntu Zine Workshop
Buluntu Zine Workshop

Buluntu Zine Workshop

Besitzer*innenlose Fotografien, Einkaufslisten, doodles oder zerrissene Liebensbriefe… Wie haben sie ihren Weg auf die Straße gefunden? Wir wissen es nicht, aber wir können uns eine Geschichte – und noch mehr Geschichten – vorstellen.

Dieser Workshop ermutigt Menschen, Buluntu Zine's Vorbereitungsprozess kollektiv zu durchlaufen. Um sich persönlichen und alltäglichen Utopien anzunähern, sammeln Teilnehmende Materialien auf den Straßen Hamburgs und basteln daraus Zines

Datum & Uhrzeit
Fri
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28
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10
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15:00
-
18:00
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Dauer 2,5 Stunden. Die Zahl der Teilnehmenden ist limitiert, Anmeldung via Email an info@fluctoplasma.com mit Betreff "Buluntu Zine Workshop" erwünscht.

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Zeynep Sıla Demircioğlu
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Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)

Heimat(en)

Was passiert, wenn sich das Gefühl des nicht hier, aber auch nicht dort, richtig zu sein – auflöst? Wie könnten sich Menschen entwickeln, wenn sie nicht dem permanenten Druck ausgesetzt sind, den Blicken, den Worten anderer, hier, nicht hinzugehören. Und mit hier, meinen wir auch: dort. Dort, wo sich auch eine Heimatlosigkeit einstellen kann. Weil nicht ganz dort und nicht ganz hier.

Die Installation HEIMAT(EN) setzt sich mit der Fragestellung auseinander, was Heimat oder auch Heimatlosigkeit für einzelne Personen bedeutet und welche Erinnerungen haften bleiben. Sie bringt virtuell, auditiv und haptisch die Heimat(en) der interviewten Personen, als auch der Künstler*innen zusammen und schafft Raum für eine Vielfalt von Stimmen.

Datum & Uhrzeit
Fri
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15:00
-
20:00
Standort
Sprache
Multilingual
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Die Installation ist von Freitag (Eröffnung 15 Uhr) bis Sonntag jeweils vor, zwischen und nach den Events zugänglich.

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Photo credit
Serkan Akin, Seyma Esma Özkan
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überschreiben
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überschreiben

überschreiben

überschreiben ist eine partizipatorische Performance über Schriftsprachen am runden Tisch, um die Perspektiven und Gewohnheiten zu entfalten, die wir gewohnt sind, als selbstverständlich zu betrachten und die sich metaphorisch in unserer sozialisierten Art zu schreiben kristallisieren. Mit einem Stift und einem Stück Papier lädt die Performance das Publikum ein, die mögliche Vielfalt der Rechtschreibung auszuprobieren und neu zu erfinden. Während Sprachen oft als Werkzeuge im Dienste der Handlung eingesetzt werden, wird in dieser Performance die "Sprache" selbst als künstlerisches Material inszeniert.

überschreiben nähert sich der Performativität von Sprachen über die Vielfalt der Schreibmethoden in bestehenden menschlichen Sprachen.

Datum & Uhrzeit
Fri
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10
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16:00
-
16:30
Standort
Sprache
Multilingual
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Koncept und Performance: Jingyun Li Co-Entwicklung und Performance: Alina Saha

Diese interaktive Performance wird viermal in verschiedenen Sprachen aufgeführt, Dauer jeweils ca. 30 Minuten. Die Zahl der Teilnehmenden ist limitiert, Anmeldung via Email an info@fluctoplasma.com mit Betreff "überschreiben" und Uhrzeit erwünscht.

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Die Entwicklung des Konzepts wurde vom Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR gefördert.

Photo credit
Jingyun Li, from the reading of Lingua Franca 2021
Free
The Afrofuturist Dreamscape
The Afrofuturist Dreamscape
The Afrofuturist Dreamscape
The Afrofuturist Dreamscape
The Afrofuturist Dreamscape
The Afrofuturist Dreamscape
The Afrofuturist Dreamscape

The Afrofuturist Dreamscape

„Afrofuturism allows adventures to come alive within Africa and the Diaspora“. The Dreamscape erforscht unsere Verbindung zu Mystik, Natur, Gender Non-Conformity, Mythen und Metaphern. Dieser Workshop ist ein spezieller Raum für Schwarze und Afro diasporic. Es handelt sich um einen gemeinschaftlichen Dreamscape-Raum, der sich auf kollektive Momente des Austauschs und der Erstellung von Collagen und Farben innerhalb der Afrofuturist Coloring Pages konzentriert, um aus afrofuturistischen Schreibanregungen Dreamscape-Texte zu erstellen.

Es handelt sich um eine Mischung aus visuellen und writing energies. Die Teilnehmenden müssen keine Erfahrung im kreativen Schreiben, Zeichnen oder in der Kunst haben. Es geht darum, Raum zu haben, um sich zu imaginieren und als Schwarze und als Afrodescendent Träumende zur Ruhe zu kommen.

Datum & Uhrzeit
Fri
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28
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10
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16:00
-
19:00
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Dieser Workshop ist ein Raum für Schwarze und Afro diasporic.

Dauer 3 Stunden. Die Teilnehmerzahl ist limitiert, Anmeldung via E-Mail an info@fluctoplasma.com mit Betreff "The Afrofuturist Dreamscape" erwünscht.

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Photo credit
Ford Kelly
Free
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überschreiben
überschreiben
überschreiben
überschreiben
überschreiben

überschreiben

überschreiben ist eine partizipatorische Performance über Schriftsprachen am runden Tisch, um die Perspektiven und Gewohnheiten zu entfalten, die wir gewohnt sind, als selbstverständlich zu betrachten und die sich metaphorisch in unserer sozialisierten Art zu schreiben kristallisieren. Mit einem Stift und einem Stück Papier lädt die Performance das Publikum ein, die mögliche Vielfalt der Rechtschreibung auszuprobieren und neu zu erfinden. Während Sprachen oft als Werkzeuge im Dienste der Handlung eingesetzt werden, wird in dieser Performance die "Sprache" selbst als künstlerisches Material inszeniert.

überschreiben nähert sich der Performativität von Sprachen über die Vielfalt der Schreibmethoden in bestehenden menschlichen Sprachen.

Datum & Uhrzeit
Fri
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28
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10
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16:30
-
17:00
Standort
Sprache
Multilingual
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Koncept und Performance: Jingyun Li Co-Entwicklung und Performance: Alina Saha

Diese interaktive Performance wird viermal in verschiedenen Sprachen aufgeführt, Dauer jeweils ca. 30 Minuten. Die Zahl der Teilnehmenden ist limitiert, Anmeldung via Email an info@fluctoplasma.com mit Betreff "überschreiben" und Uhrzeit erwünscht.

Sponsoren

Die Entwicklung des Konzepts wurde vom Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR gefördert.

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Jingyun Li, from the reading of Lingua Franca 2021
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Roya
Roya
Roya
Roya
Roya
Roya
Roya

Roya

Roya (persisch 'Traum, Vision') ist eine essayistische Videoarbeit, die sich u.a. mit dem exotisierenden Blick eines westlichen Publikums auseinandersetzt. Dabei spielt das 'explanatory comma' eine wichtige Rolle: Wem erzähle ich meine Geschichte, an wen richtet sie sich? Welche Rolle nehmen Erinnerungen bei künstlerischer Bildproduktion ein? Und welche konkrete Erwartungshaltung ist an Menschen mit Fluchtgeschichte im Kunstbetrieb gestellt? Welche Inhalte „dürfen“ diese thematisieren? Welche Brüche gibt es in der Vorstellung um Zugehörigkeit? Nach dem Screening wird Rosh Zeeba über eine methodische und affektive Herangehensweise zu einer solidarischen, künstlerischen Arbeitsweise reden.

Datum & Uhrzeit
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17:00
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18:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
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shogaziba
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überschreiben

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überschreiben ist eine partizipatorische Performance über Schriftsprachen am runden Tisch, um die Perspektiven und Gewohnheiten zu entfalten, die wir gewohnt sind, als selbstverständlich zu betrachten und die sich metaphorisch in unserer sozialisierten Art zu schreiben kristallisieren. Mit einem Stift und einem Stück Papier lädt die Performance das Publikum ein, die mögliche Vielfalt der Rechtschreibung auszuprobieren und neu zu erfinden. Während Sprachen oft als Werkzeuge im Dienste der Handlung eingesetzt werden, wird in dieser Performance die "Sprache" selbst als künstlerisches Material inszeniert.

überschreiben nähert sich der Performativität von Sprachen über die Vielfalt der Schreibmethoden in bestehenden menschlichen Sprachen.

Datum & Uhrzeit
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17:00
-
17:30
Standort
Sprache
Multilingual
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Koncept und Performance: Jingyun Li Co-Entwicklung und Performance: Alina Saha

Diese interaktive Performance wird viermal in verschiedenen Sprachen aufgeführt, Dauer jeweils ca. 30 Minuten. Die Zahl der Teilnehmenden ist limitiert, Anmeldung via Email an info@fluctoplasma.com mit Betreff "überschreiben" und Uhrzeit erwünscht.

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Die Entwicklung des Konzepts wurde vom Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR gefördert.

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Jingyun Li, from the reading of Lingua Franca 2021
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überschreiben

überschreiben ist eine partizipatorische Performance über Schriftsprachen am runden Tisch, um die Perspektiven und Gewohnheiten zu entfalten, die wir gewohnt sind, als selbstverständlich zu betrachten und die sich metaphorisch in unserer sozialisierten Art zu schreiben kristallisieren. Mit einem Stift und einem Stück Papier lädt die Performance das Publikum ein, die mögliche Vielfalt der Rechtschreibung auszuprobieren und neu zu erfinden. Während Sprachen oft als Werkzeuge im Dienste der Handlung eingesetzt werden, wird in dieser Performance die "Sprache" selbst als künstlerisches Material inszeniert.

überschreiben nähert sich der Performativität von Sprachen über die Vielfalt der Schreibmethoden in bestehenden menschlichen Sprachen.

Datum & Uhrzeit
Fri
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28
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10
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17:30
-
18:00
Standort
Sprache
Multilingual
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Koncept und Performance: Jingyun Li Co-Entwicklung und Performance: Alina Saha

Diese interaktive Performance wird viermal in verschiedenen Sprachen aufgeführt, Dauer jeweils ca. 30 Minuten. Die Zahl der Teilnehmenden ist limitiert, Anmeldung via Email an info@fluctoplasma.com mit Betreff "überschreiben" und Uhrzeit erwünscht.

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Die Entwicklung des Konzepts wurde vom Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Programms NEUSTART KULTUR gefördert.

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Jingyun Li, from the reading of Lingua Franca 2021
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QueerBerg Talk Show
QueerBerg Talk Show
QueerBerg Talk Show
QueerBerg Talk Show
QueerBerg Talk Show
QueerBerg Talk Show
QueerBerg Talk Show

QueerBerg Talk Show

Das QueerBerg Collective tritt regelmäßig als Tänzer*innen, Performer*innen, Sänger*innen und Musiker*innen auf der Bühne auf. Ziel ist es, ihre Kunst und ihre Position als Künstler*innen zu repräsentieren, die sowohl von Rassismus in weißen queeren Räumen als auch von anti-queerer und anti-trans Gewalt in nicht-queeren BIPoC-Räumen betroffen sind. Ihr Stolz, ihre bloße Existenz auf der Bühne ist bereits revolutionär – und vielleicht utopisch? Für fluctoplasma kreieren sie einen Abend mit Gesprächen und Performance, mit Stolz und Schmerz, aber vor allem teilen sie ihre antirassistische Agenda. In ihren Shows achtet das Queerberg Collective stets darauf, Schwarzen trans* Frauen, Sexarbeiter*innen und dicken Künstler*innen Raum zu geben und reflektiert konsequent seine eigene Position. Es wird also kein Abend mit einfachen Antworten, sondern voll von der Komplexität des Lebens – und einer gehörigen Portion utopischer Gemeinschaft.

Datum & Uhrzeit
Fri
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19:00
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21:00
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Photo credit
QueerBerg Berlin
Free
The Power of Love
The Power of Love
The Power of Love
The Power of Love
The Power of Love
The Power of Love
The Power of Love

The Power of Love

Alle sprechen über Liebe. Und wenn sich ihre Versprechungen nicht einlösen, oft so als wäre sie eine unerreichbare Utopie. Doch von welchen Vorstellungen sind diese Erzählungen geprägt? Welche gesellschaftlichen Verhältnisse spiegeln sich darin wider, wie Liebe gedacht, gefühlt und praktiziert wird? Wie viel Raum bekommt dabei Intersektionalität und werden Machtverhältnisse genug mitbedacht?

Mit diesen und weiteren essentiellen Fragen rund um die Dekonstruktion des Themas Liebe, Beziehungen, sowie Möglichkeiten gleichberechtigter Beziehungsgestaltung und Allyship beschäftigen sich Josephine Apraku und Fikri Anıl Altıntaş in einem gemeinsamen Gespräch, abgerundet von einer Lesung aus Aprakus neuem Buch "Kluft und Liebe".

Datum & Uhrzeit
Fri
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19:00
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20:30
Standort
Sprache
Deutsch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Im Anschluss: DJ-Set Jaxx TMS (SLIC unit)

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David Buchholz, Joanna Legid
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Forgetting Thailand
Forgetting Thailand
Forgetting Thailand
Forgetting Thailand
Forgetting Thailand
Forgetting Thailand
Forgetting Thailand

Forgetting Thailand

Die Performance/Installation "Forgetting Thailand" ist inspiriert von der feministischen Theoretikerin und Filmemacherin Trinh T. Minh-Ha und ihrem Filmessay "Forgetting Vietnam" von 2015. Sie wurzelt in der fortlaufenden Praxis von un.thai.tled-Mitgliedern, die Narrative der Nation und des "Heimatlandes" als allgegenwärtige und doch gewalttätige Geschichten thematisieren und sie dann dekonstruieren oder sogar vergessen. Hier werden sie neu geformt durch alltägliche Materialien wie Reis für die Erntesaison und nationalistische Klänge und Kostüme; un.thai.tled kombinieren traditionelle Saiteninstrumente, auf einem Laptop synthetisierte Klänge und performative Körper, die mit Traditionen und Gewalt bedeckt sind.

Datum & Uhrzeit
Fri
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19:00
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21:00
Standort
Sprache
Multilingual
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Forgetting Thailand fand erstmals im Mai 2022 im Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwartskunst Berlin statt.

Photo credit
Chonchanok Sattayatham
Free
Ratio Furoris
Ratio Furoris
Ratio Furoris
Ratio Furoris
Ratio Furoris
Ratio Furoris
Ratio Furoris

Ratio Furoris

Statt meine Wut zu zeigen, fresse ich sie in mich hinein. Ich weine statt zu schreien. Ich verlasse den Raum. Ich darf die Fassung nicht verlieren. Ich möchte kontrolliert wirken. Das rasende Gefühl bleibt aus. Stattdessen ein distanziertes Benennen (und Benehmen), meine Hände schwitzig, mein Körper angespannt.Finden Sie sich in einer oder mehreren dieser Aussagen wieder? Dann sind Sie der/die perfekte Probant*in für die neue Forschungsreihe von RATIO FURORIS© – Das Institut für angewandte Wutwissenschaften. Zu lange haben Sie ihre Wut unterdrückt.

Eine Workshop-Performance des [sic!]-Kollektives für alle wütenden FLINTA* oder die, die es noch werden wollen.

Datum & Uhrzeit
Fri
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28
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10
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19:00
-
21:00
Standort
Sprache
Deutsch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Die Veranstaltung ist FLINTA*(Frauen, Lesben, Intersex-Personen, Nicht-binäre-Personen, Trans-Personen und Agender-Personen*). Aufgrund der Performance- und Theaterelemente kann es zu einer Reproduktion von verbalen Übergriffigkeiten kommen (z.B. sexistische Sprüche).

Es gibt zwei Durchläufe, Dauer jeweils ca. 1-2 Stunden.
Im Anschluss gibt es eine Post-Ratio-Bar (ebenfalls FLINTA*-only) mit einem nicen Set von MC Schmalz.

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Féline Rathke, [sic!] Kollektiv
Free
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar

Meet Viktoria_Queer Community Space Bar

Meet Viktoria ist ein lesbisch-queerer Abend, an dem sich alle queeren Menschen treffen können, um die Gemeinschaft zu stärken und ihre Gedanken und Kunstwerke auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und vielleicht triffst du dort auch deinen perfekten Partner. Es ist ein sicherer Raum für uns alle.

Konzept und Veranstaltung von Eythar Gubara u.a.

Datum & Uhrzeit
Fri
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28
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10
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19:30
-
0:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Es wird eine Offene Bühne für QTI_Besucher*innen und Geschichten von queeren, migrantischen, trans* Utopien geben. Interessierte sind eingeladen, z.B. eigene Gedichte, Texte, Lieder, Geschichten mitzubringen, die sie mit anderen Menschen teilen möchten.

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Meet Viktoria ist eine regelmäßige Veranstaltung in der Bar 439, Vereinsstraße 38.

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Sufian Elmubarak, Meet Viktoria Bar 439, Isaak Kudaschov
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Kölibri Küchenkonzert
Kölibri Küchenkonzert
Kölibri Küchenkonzert
Kölibri Küchenkonzert
Kölibri Küchenkonzert
Kölibri Küchenkonzert
Kölibri Küchenkonzert

Kölibri Küchenkonzert

Im Stadtteilzentrum Kölibri in St. Pauli bringt das Küchenkonzert Menschen durch Musik und Essen zusammen. Seit 2012 haben Nachbar*innen und Freund*innen dieser Veranstaltung zusammen geschnippelt, gebrutzelt und gegessen, während sie Livemusik und Speisen gegen eine Spende in die Kochmütze geniessen konnten.

Singer-Songwriter Armandos zumeist auf Englisch gesungenen, gitarrenlastigen Lieder handeln von verschiedenen Themen wie Liebe, Identität, Geborgen- und Ungeborgenheit. Im Anschluss folgt ein musikalischer Dialog zwischen AwA & Sasperella.

Datum & Uhrzeit
Fri
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28
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10
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20:00
-
22:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Einlass ab 19:30 Uhr

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Kölibri / GWA St. Pauli, Bendix Brandes, Pejman Ghanbari
Free
Sanni Sings
Sanni Sings
Sanni Sings
Sanni Sings
Sanni Sings
Sanni Sings
Sanni Sings

Sanni Sings

Sanni Est ist eine in Berlin lebende Künstlerin, die mit ihrer Arbeit Vorstellungen von Wissen, Vernunft, Normativität und Schönheit in Frage stellt. Sie umarmt die Fruchtbarkeit der Dunkelheit, sowohl die der Künstlerin, als auch die soziokulturelle Dynamik, die in der etymologischen Forschung rund um die Dialektik der Aufklärung wurzelt.

Bei "Sanni Sings" erwartet Dich eine Sammlung von Reworks aus ihrem Debütalbum "War in Her" von Produzentin und Komponistin Freak A. Della neu gedacht, sowie Coverversionen von Songs von Moses Sumney, Blonde Redhead und anderen.

Datum & Uhrzeit
Fri
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28
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10
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20:00
-
21:00
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Im MARKK findest Du zusätzlich von Freitag bis Sonntag PHOTOPHOBIA, eine audiovisuelle Musikshow, als Video- und VR-Erlebnis – nicht verpassen!

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Rae (Mee Jin) Tilly
Free
Normen Formen
Normen Formen
Normen Formen
Normen Formen
Normen Formen
Normen Formen
Normen Formen

Normen Formen

Gender unter der Lupe mithilfe von Zine. Wir erfinden gemeinsam Figuren, lernen diese besser kennen und denken uns dann Geschichten aus, die wir als Comic in ein selbst gebasteltes Heft zeichnen. Dabei setzen wir uns kritisch mit Geschlechternormen auseinander: Lassen sich Stereotype beliebig vertauschen? Sind Adjektive neutral oder gegendert? Was bedeutet es, wenn Stereotype zutreffen? Was ist Geschlechtsausdruck?

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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10:00
-
14:00
Standort
Sprache
Deutsch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Zweitägiger Workshop, Dauer je 4 Stunden. Die Zahl der Teilnehmenden ist limitiert, Anmeldung via Email an info@fluctoplasma.com mit Betreff "Normen Formen" erwünscht.

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Photo credit
Noëlle Kröger
Free
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture

Delocalize Politics of Culture

Räume in Museen und anderen Kultureinrichtungen festigen bis heute koloniale (Re-)Präsentationsordnungen und ungleiche soziale Machtverhältnisse. In den Institutionen, Ausstellungen und Programmen fehlen weiterhin marginalisierte Perspektiven. „Diversität“ ist bloß noch eine publikumswirksame Marketingstrategie. Zudem hat die neoliberale Kulturindustrie auch die musealen Räume ergriffen und zu transitorischen Nicht-Orten degradiert, deren gesellschaftliche Relevanz zunehmend schwindet.

Mit dem Projekt „Delocalize Politics of Culture“ will Christopher A. Nixon diese Räume anders denken und fragen, wie sie sich neu gestalten und ‚besetzen‘, für eine postmigrantische und vielstimmige Stadtgesellschaft öffnen und transformieren lassen. Im Zwischenraum des MARKK Museums gestaltet er gemeinsam mit Letycia Rossi einen Ort für Kritik, der auch zum utopischen Träumen einladen soll.

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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10:00
-
22:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Do ab 18 Uhr, Fr-So ab 10 Uhr

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Christopher Nixon, "The Walls Have Ears" von Khalid Albaih, Kassel
Free
in search of new perspectives
in search of new perspectives
in search of new perspectives
in search of new perspectives
in search of new perspectives
in search of new perspectives
in search of new perspectives

in search of new perspectives

Tagung zur antirassistischen und postkolonialen Kulturarbeit.Über das Jahr 2022 haben wir uns mit Kulturschaffenden, Aktivist*innen und Denker*innen vernetzt, die auf der Suche nach neuen Formen des Kuratierens sind: Wie treffen wir (kuratorische) Entscheidungen und wie lernen wir aus Fehlern? Wie können hegemoniale Narrative aufgebrochen und Diversität sichtbar gemacht werden? Wie können sichere Brücken zwischen großen Kulturinstitutionen und kleineren Communities gebaut werden?

Im Rahmen des Festivals laden wir zur fluiden Tagung der solidarischen Gesellschaft: In Keynotes, Workshops, Onlineumfragen und nicht zuletzt in Christopher A. Nixons Intervention “Delocalize Politics of Culture” im MARKK Zwischenraum könnt ihr unsere Suche begleiten und mitgestalten.

Samstag und Sonntag laden wir jeweils von 12-14 Uhr zum angeleiteten Austausch und Diskussion ein. Wir freuen uns auf eure Inputs!

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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12:00
-
14:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Die Tagung zum antirassistischen Kuratieren ist gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

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Ibrahim Mahama
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Photophobia
Photophobia
Photophobia
Photophobia
Photophobia
Photophobia
Photophobia

Photophobia

Photophobia – die Angst vor dem Licht – erzählt die Geschichte von Sanni Est's Erschöpfung im weißen patriarchalischen System, vom Rückzug in die heilsame Dunkelheit und von ihrem transformativen Comeback. Es war die Reise durch das Schattenland, die Zwänge der Anpassung und der persönliche Verlust, die sie schließlich ihre wahre Kraft spüren ließen. Eine visionäre, selbstbewusste Sanni Est trägt mit einem beeindruckenden neuen Stimmumfang die kompromisslose Komplexität ihrer Wahrheit vor. Der vielschichtige Klang ihrer Musik spiegelt die verschlungenen Wege dorthin wider. Und sie zelebriert in der illustren Gesellschaft ihrer vielen Mitstreiter die Gemeinschaft, die sie auf diesem Weg unterstützt hat, mit Nachdruck.

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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12:00
-
20:00
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Photo credit
Sanni Est
Free
Machete Podcast
Machete Podcast
Machete Podcast
Machete Podcast
Machete Podcast
Machete Podcast
Machete Podcast

Machete Podcast

Machete Podcast versucht, verschiedene Thematiken in einfacher Sprache wiederzugeben. Ziel ist es, jede*n abzuholen, egal aus welcher Bildungs- oder Gesellschaftsschicht. Machete glaubt, dass Bildung einer der Schlüssel zu einer gerechteren Welt ist. Die Themen reichen von sozialer Ungerechtigkeit und Politik bis hin zu Missständen in verschiedenen Bereichen.

Hörbar ist der Podcast auf jedem digitalen Endgerät. In jeder Podcast-Folge gibt es immer auch eine Zusammenfassung, in der die wichtigsten Inhalte und Links sowie alle Quellen zu finden sind. Der Machete ist Teil des Bachen e.V., ein Verein mit der Zielsetzung, jedes Jahr ein diverses Musikfestival – das “Bachen Festival” zu organisieren.

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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13:00
-
14:30
Standort
Sprache
Deutsch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Photo credit
Samira Ablaß
Free
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)

Heimat(en)

Was passiert, wenn sich das Gefühl des nicht hier, aber auch nicht dort, richtig zu sein – auflöst? Wie könnten sich Menschen entwickeln, wenn sie nicht dem permanenten Druck ausgesetzt sind, den Blicken, den Worten anderer, hier, nicht hinzugehören. Und mit hier, meinen wir auch: dort. Dort, wo sich auch eine Heimatlosigkeit einstellen kann. Weil nicht ganz dort und nicht ganz hier.

Die Installation HEIMAT(EN) setzt sich mit der Fragestellung auseinander, was Heimat oder auch Heimatlosigkeit für einzelne Personen bedeutet und welche Erinnerungen haften bleiben. Sie bringt virtuell, auditiv und haptisch die Heimat(en) der interviewten Personen, als auch der Künstler*innen zusammen und schafft Raum für eine Vielfalt von Stimmen.

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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13:00
-
20:00
Standort
Sprache
Multilingual
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Die Installation ist von Freitag (Eröffnung 15 Uhr) bis Sonntag jeweils vor, zwischen und nach den Events zugänglich.

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Serkan Akin, Seyma Esma Özkan
Free
Touch Lab
Touch Lab
Touch Lab
Touch Lab
Touch Lab
Touch Lab
Touch Lab

Touch Lab

Viele Stadtbewohnende "kennen" Berührung als kontextbezogenes, intuitives Ereignis mit impliziten, wenn nicht expliziten Regeln. Es gibt Berührungen zwischen Liebenden (romantisch oder sexuell), unter Freunden (Umarmungen, Begrüßung oder Verabschiedung), in der Familie (fürsorglich oder spielerisch), bei Kontaktsportarten, beim Gesellschaftstanz oder in beruflichen oder medizinischen Kontexten (z. B. beim Haarschnitt oder beim Arztbesuch). Was ist, wenn diese Arten der Berührung einschränkend sind? Was liegt außerhalb unseres derzeitigen Berührungsspektrums? Wie wäre es, wenn die Berührung eines Augenlids nicht Teil eines Besuchs beim Optiker wäre, sondern Teil eines sozialen Lebens, das eine reichere Berührungssprache hat?

Das Touch Lab ist ein Raum zur Erkundung eines breiteren Spektrums von Berührungen in einer auf Zustimmung basierenden, respektvollen Umgebung.

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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14:00
-
17:00
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Dauer ca. 3 Stunden. Bequeme Kleidung wird empfohlen. Anmeldung via E-Mail an info@fluctoplasma.com mit Betreff "Touch Lab" erwünscht.

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Photo credit
Eng Kai Er
Free
Why We Matter
Why We Matter
Why We Matter
Why We Matter
Why We Matter
Why We Matter
Why We Matter

Why We Matter

Der Krieg in der Ukraine hat einmal mehr tausende Menschen dazu gezwungen, ihr zu Hause von heute auf morgen zu verlassen, geliebte Menschen, Gärten und Bücher zurückzulassen, um ihr Überleben zu kämpfen. Doch auch diese Fluchtbewegungen haben gezeigt, wie groß die europäische Solidarität auch sein mag: Die Hoffnung auf ein neues Leben in Sicherheit können nicht alle Menschen gleichermaßen teilen. An den Grenzen, in den Geflüchtetenunterkünften und in den Ämtern wurde und wird klar unterschieden, wer zählt und wer nicht.

Das Roma-Center Göttingen und die Initiative Asmaras World gehören zu den wenigen Akteur*innen, die nach der Überzeugung handeln: Jedes Menschenleben zählt.

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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14:00
-
15:30
Standort
Sprache
Deutsch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Photo credit
Asmara Habtezion, Roma Center e.V.
Free
23040 Stunden
23040 Stunden
23040 Stunden
23040 Stunden
23040 Stunden
23040 Stunden
23040 Stunden

23040 Stunden

Zwischen Intimität, subtiler Gewalt und der Frage nach Selbstbestimmung wird in 23040 Stunden Wissen in Routinen archiviert und weitergegeben. Vergangenheiten und Gegenwarten werden geflochten, gedreht, getragen und gelassen. Europäische Maßstäbe werden belanglos und Körper und Räume zurückgeholt, während die Frage bleibt, was 23040 Stunden in einem kapitalistischen System sind, waren und sein werden. Als Schnittstelle intersektionaler Erfahrungen werden Afrohaare in 23040 Stunden zur Aushandlungsfläche von Macht- und Identitätsfragen.

Performance und Konzept: Antonya Silva

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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14:00
-
14:30
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Die Performance wird zweimal wiederholt, Dauer jeweils ca. 30 Min.

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Photo credit
Emma Szabo
Free
Iconographies of Belonging
Iconographies of Belonging
Iconographies of Belonging
Iconographies of Belonging
Iconographies of Belonging
Iconographies of Belonging
Iconographies of Belonging

Iconographies of Belonging

In diesem Audio-Essay zeichnet die Künstlerin Endi Tupja mehrere Koordinaten und Reisen nach, die andere falsch verstanden, in Frage gestellt oder einfach nicht interessiert haben. Albanien, das Land, in dem Tupja geboren und aufgewachsen ist, wird als ein Ort der Zugehörigkeit und der Sehnsucht beschrieben, der ständig in Frage gestellt wird: "Woher kommst du? Geh zurück in deinen Osten". Dadurch entstehen neue, gebrochene Identitäten. Tupja schafft einen Rhythmus der Dringlichkeit, jedoch in einem stetigen Tempo von klarer Vorwärtsbewegung und Entschlossenheit. Ihre Stimme wird nicht aufhören, bis die Fäden in all ihren Verästelungen neu bewertet worden sind. Die Künstlerin navigiert zwischen sachlichen Beschreibungen und einem gutturalen Fluss, in dem sich die Wut in neuen Formen der Zärtlichkeit entfalten kann.

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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14:00
-
20:00
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Die Laufzeit beträgt ca. 5 Stunden.

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Iconographies of Belonging ist eine Auftragsarbeit von Ja Ja Ja Nee Nee Nee im Rahmen von "Near Histories", kuratiert von Radna Rumping.

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Angeliki Tzortzakaki
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Imagine Cities
Imagine Cities
Imagine Cities
Imagine Cities
Imagine Cities
Imagine Cities
Imagine Cities

Imagine Cities

Städte sind Aushandlungsorte sozialer Innovationen, aber auch Schauplätze gesellschaftlicher Verwerfungen und Spaltungen zwischen Generationen, politisch gegensätzlichen Milieus und unterschiedlichen Interessen. Wir wollen darüber sprechen, wie Städte und Künstler*innen mit den Themen Koloniales Erbe, Architektur, Rassismus und Denkmälern umgehen, und welche Visionen es für die Zukunft gibt. Wie muss man Städte verändern? Und wo ist die Zivilgesellschaft gefragt?

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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15:00
-
16:30
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Photo credit
fluctoplasma
Free
Herr der Fliegen
Herr der Fliegen
Herr der Fliegen
Herr der Fliegen
Herr der Fliegen
Herr der Fliegen
Herr der Fliegen

Herr der Fliegen

Eine Gruppe von Jugendlichen findet sich an einem mysteriösen Ort wieder, an dem die gewohnte Ordnung aufgehoben ist. Irgendwo zwischen dystopischen und utopischen Gedanken versuchen sie, neue Arten des Zusammenlebens zu finden.

The Beautiful Minds begeben sich mit Jugendlichen aus Köln auf eine fragmentarische Entdeckungsreise – eine Reise durch unsere heutige Gesellschaft und die scheinbar selbstverständlichen Regeln des Zusammenlebens. Gemeinsam fragen sie: Wie bildet sich aus Individuen eine Gemeinschaft? Was ist für ein gutes Zusammenleben nötig? Gibt es so etwas wie das 'Böse' im Menschen? Und wie werden Jugendliche und ihre Rolle in der Gesellschaft wahrgenommen?

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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15:00
-
16:00
Standort
Sprache
Deutsch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Photo credit
Nathan Dreessen
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Forging a Power- & Privilege-Critical Arts Culture
Forging a Power- & Privilege-Critical Arts Culture
Forging a Power- & Privilege-Critical Arts Culture
Forging a Power- & Privilege-Critical Arts Culture
Forging a Power- & Privilege-Critical Arts Culture
Forging a Power- & Privilege-Critical Arts Culture
Forging a Power- & Privilege-Critical Arts Culture

Forging a Power- & Privilege-Critical Arts Culture

United Networks, eine neu gegründete gemeinnützige Organisation, präsentiert ihr spannendes neues Projekt – für und von BIPoC. United Networks konzentriert sich auf gesellschaftspolitische Transformation im Bereich der Kunst (mit Schwerpunkt auf der darstellenden Kunst) und des Kultursektors. Das UN-Team wird das Projekt vorstellen und wird sich auch mit dem Publikum darüber austauschen, wie BIPoC-Netzwerke den Kunst- und Kultursektor nachhaltig achtsamer, macht- und privilegienkritischer gestalten und die Solidarität und Verbundenheit in BIPoC- Netzwerken stärken können.

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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15:00
-
16:30
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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United Networks ist eine landesweite Netzwerkinitiative gefördert im Programm: Verbindungen Fördern | Bundesverband Freie Darstellende Künste.

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Steffen Baermann
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Lovers against Lions
Lovers against Lions
Lovers against Lions
Lovers against Lions
Lovers against Lions
Lovers against Lions
Lovers against Lions

Lovers against Lions

Warum ist es so schwierig, zwei Männer zu sehen, die sich küssen? Wir nehmen lieber gelassen hin, dass sich zwei Männer gegenseitig umbringen? Was wäre, wenn wir, anstatt bewaffnete Soldaten auf die Straße zu schicken, Menschen in die Liebe schicken würden? Und den Kuss, die Berührung, die Zärtlichkeit als Waffe des Mutes und der Freiheit einsetzen. Und ein Camp der Liebe errichten, eine Barrikade als Zeichen der Beständigkeit und der Besetzung von Körpern, die Liebe hervorbringen können. Auf diese Weise öffentliche Räume der Liebe und Zuneigung schaffen.

Mit diesem einfachen Gedanken schlägt Guilherme Morais einen Körper vor, der ununterbrochen küsst, in einem Mikrotanz der Zungen, der den ganzen Körper und seine soziale Umgebung beeinflusst. Während des Küssens schlagen die Performances Zelte auf und suchen nach einem Platz, um ein Camp zu errichten, eine Barrikade.

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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16:00
-
17:00
Standort
Sprache
Multilingual
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Luiza Palhares
Free
23040 Stunden
23040 Stunden
23040 Stunden
23040 Stunden
23040 Stunden
23040 Stunden
23040 Stunden

23040 Stunden

Zwischen Intimität, subtiler Gewalt und der Frage nach Selbstbestimmung wird in 23040 Stunden Wissen in Routinen archiviert und weitergegeben. Vergangenheiten und Gegenwarten werden geflochten, gedreht, getragen und gelassen. Europäische Maßstäbe werden belanglos und Körper und Räume zurückgeholt, während die Frage bleibt, was 23040 Stunden in einem kapitalistischen System sind, waren und sein werden. Als Schnittstelle intersektionaler Erfahrungen werden Afrohaare in 23040 Stunden zur Aushandlungsfläche von Macht- und Identitätsfragen.

Performance und Konzept: Antonya Silva

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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16:00
-
16:30
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Die Performance wird zweimal wiederholt, Dauer jeweils ca. 30 Min.

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Emma Szabo
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Seek to amplify
Seek to amplify
Seek to amplify
Seek to amplify
Seek to amplify
Seek to amplify
Seek to amplify

Seek to amplify

"NEVER AGAIN" ist Polens wichtigste antirassistische Organisation und beobachtet Rassismus und Diskriminierung vor Ort. Nigdy Więcej stützt sich auf ein landesweites Netz von ehrenamtlichen Korrespondent*innen und grass-root-Kontakten verschiedener Minderheitengemeinschaften, die rassistische Vorfälle und Straftaten in Polen erfassen und dokumentieren. Durch diese Arbeit können sie Informationen direkt an Journalist*innen und Online-Plattformen weitergeben und so Rassismus und Antisemitismus im ganzen Land bekämpfen.

Für fluctoplasma erzählt uns Nosizo Zondo von ihrer Arbeit für eine gleichberechtigte und antirassistische europäische Gesellschaft.

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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17:00
-
18:30
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Gefördert vom Goethe-Institut Hamburg, Zentrum für Internationale Kulturelle Bildung.

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privat
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Let's talk about communism
Let's talk about communism
Let's talk about communism
Let's talk about communism
Let's talk about communism
Let's talk about communism
Let's talk about communism

Let's talk about communism

Kommunistische Ideen starteten als große Projekte gesellschaftsverändernder Utopien, scheiterten jedoch meistens in der Praxis an – ja, an was eigentlich?

Mit den beiden jungen Marxistinnen Lea Pilone und Debora Darabi gehen wir auf Spurensuche: Ist es sinnvoll, an alte kommunistische Theorien und realexistierende kommunistische Praxis anzuknüpfen? Sind sie transformierbar oder muss Kommunismus stattdessen komplett neu gedacht werden? Was sind zeitgenössische kommunistische Fragestellungen und wie gliedern sie sich in eine antirassistische und identitätspolitische Debatte ein?

Datum & Uhrzeit
Sat
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29
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10
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17:00
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18:30
Standort
Sprache
Deutsch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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privat
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INTRO – Kurzfilme
INTRO – Kurzfilme
INTRO – Kurzfilme
INTRO – Kurzfilme
INTRO – Kurzfilme
INTRO – Kurzfilme
INTRO – Kurzfilme

INTRO – Kurzfilme

Die sechs Stipendiat*innen des Programms INTRO der Behörde für Kultur und Medien haben für fluctoplasma Kurzfilme zum Themenkosmos „Paradies“ entwickelt. In den kurzen Clips werden Handschriften von unterschiedlichen Künstler*innen sichtbar, die in Disziplinen wie Musik, Performance, Film und Journalismus zuhause sind. Sie werfen vielfältige Perspektiven auf einen Begriff, der für jede*n von uns etwas anderes bedeuten kann. Zum Showing der einzelnen Filme werden die Künstler*innen vor Ort sein und miteinander sowie mit dem Publikum ins Gespräch kommen.

Mit Kurzfilme der Künstler*innen des Stipendienjahrgangs 21/22: Mokhtar Namdar, Hêja Netirk, Yousef Iskandar, Babak Radmehr, Sayed Jalal Rohani, Ahmad Al Zaher.

Datum & Uhrzeit
Sat
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18:00
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19:30
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Eine Kooperation mit INTRO – Stipendienprogramm für geflüchtete Kunstschaffende.

INTRO ist ein Programm der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

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INTRO
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Exhaustion, Resistance, Healing, Persistence
Exhaustion, Resistance, Healing, Persistence
Exhaustion, Resistance, Healing, Persistence
Exhaustion, Resistance, Healing, Persistence
Exhaustion, Resistance, Healing, Persistence
Exhaustion, Resistance, Healing, Persistence
Exhaustion, Resistance, Healing, Persistence

Exhaustion, Resistance, Healing, Persistence

Die Performance über Histories of Oppression on Repeat durchläuft verschiedene Phasen. Zu Beginn dreht sich der Tanz um Erschöpfung, Enge, Isolation und Unterdrückung, basierend auf Kims Recherchen, dann um Widerstand und schließlich um Momente der Freude und Heilung. Im Mittelpunkt steht die Realität, trotz der ständigen Wiederholungen von Unterdrückung, Ungleichheit und kolonialer Gewalt den Alltag weiterführen zu müssen. Wie eine körperliche Repräsentation von vielen Körpern, die trotz dieser ständigen Schrecken für den Körper auf prekärem Boden weiter für den Kapitalgewinn arbeiten müssen. Die normative Realität ist weitaus anstrengender für Körper, die nicht in den kolonialen Diskurs des Weißseins eingebunden sind. Kim Darbouze wird das Publikum einladen, zu meditieren, zu sprechen, Fragen zu stellen und ihre eigenen Erfahrungen zu teilen.

Datum & Uhrzeit
Sat
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18:00
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19:00
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Photo credit
Kim Darbouze
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Utopie Europa?
Utopie Europa?
Utopie Europa?
Utopie Europa?
Utopie Europa?
Utopie Europa?
Utopie Europa?

Utopie Europa?

Transnationaler Aktivismus von Rom*nja in Europa.Roma und Romnja stellen die größte ethnische Minderheit Europas dar und dennoch kämpfen sie in ihren jeweiligen Staaten um Anerkennung und Respekt. Widerstand und empowernder Aktivismus hat sich seit jeher transnational vernetzt und eine Idee von Europa gelebt, die heute zunehmend verloren geht. Mit welchen unterschiedlichen Werkzeugen kämpfen Rom*nja in verschiedenen europäischen Ländern, an welchen Stellen sehen sie sich als community – und an welchen muss lokal agiert werden?

Datum & Uhrzeit
Sat
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18:00
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19:30
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Gefördert vom Goethe-Institut Hamburg, Zentrum für Internationale Kulturelle Bildung.

Photo credit
fluctoplasma
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Messer, Zungen
Messer, Zungen
Messer, Zungen
Messer, Zungen
Messer, Zungen
Messer, Zungen
Messer, Zungen

Messer, Zungen

Radikal, formstark und ungemein zärtlich – eine Lesung aus dem Debütroman "Messer, Zungen", der im Juli 2022 bei Matthes und Seitz erschienen ist, und dessen weit verzweigte, vielblättrige Äste von der Cape-Coloured-Community in Südafrika über den Atlantik bis ins Deutschland der Gegenwart reichen, um jenen einen Raum zu geben, denen eine Geschichte und Stimme bisher verweigert wurden.

Datum & Uhrzeit
Sat
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18:00
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19:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Maik Gräf
Free
Utopic Light Projection
Utopic Light Projection
Utopic Light Projection
Utopic Light Projection
Utopic Light Projection
Utopic Light Projection
Utopic Light Projection

Utopic Light Projection

Im Laufe des Abends entsteht auf dem Platz und an den Fassaden der Hamburger Bücherhalle eine gezeichnete Utopie aus Licht. Larissa erstellt ihre Zeichnungen live vor Ort und projiziert sie mit Hilfe eines Overheadprojektors an die Flächen und Wände.

Datum & Uhrzeit
Sat
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18:00
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21:00
Standort
Sprache
Multilingual
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Sophie Pahlke Luz
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A Jew is a Jew is a Jew – Femme Reflections on Queer Jewish Futures and Utopic Possibilities.
A Jew is a Jew is a Jew – Femme Reflections on Queer Jewish Futures and Utopic Possibilities.
A Jew is a Jew is a Jew – Femme Reflections on Queer Jewish Futures and Utopic Possibilities.
A Jew is a Jew is a Jew – Femme Reflections on Queer Jewish Futures and Utopic Possibilities.
A Jew is a Jew is a Jew – Femme Reflections on Queer Jewish Futures and Utopic Possibilities.
A Jew is a Jew is a Jew – Femme Reflections on Queer Jewish Futures and Utopic Possibilities.
A Jew is a Jew is a Jew – Femme Reflections on Queer Jewish Futures and Utopic Possibilities.

A Jew is a Jew is a Jew – Femme Reflections on Queer Jewish Futures and Utopic Possibilities.

Unter dem Blickwinkel von Femme Power, Solidarität und Heilung werden Tamara Loewenstein (she/her) und Cleo Kempe Towers (they/them) über ihre Erfahrungen als queere Jüd*innen in der Diaspora im deutschen Kontext sprechen.

Wie sieht jüdische Sichtbarkeit aus? Was ist jüdische Markierung? Kann eine jüdische Person, die glücklich, sicher und lebendig ist, für sich selbst sprechen und das gleiche Gewicht haben wie eine jüdische Erinnerungskultur, die von nicht-jüdischen Deutschen betrieben wird? Und wenn nicht, warum?

Gemeinsam werden sie die Überschneidungen zwischen Queerness, Futurismus, utopischen Sehnsüchten und jüdischer Freude und Vergnügen erkunden.

Datum & Uhrzeit
Sat
.
29
.
10
.
19:00
-
20:30
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
Sponsoren
Photo credit
Tamara Loewenstein, Meike Henn
Free
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar
Meet Viktoria_Queer Community Space Bar

Meet Viktoria_Queer Community Space Bar

Meet Viktoria ist ein lesbisch-queerer Abend, an dem sich alle queeren Menschen treffen können, um die Gemeinschaft zu stärken und ihre Gedanken und Kunstwerke auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen und vielleicht triffst du dort auch deinen perfekten Partner. Es ist ein sicherer Raum für uns alle.

Konzept und Veranstaltung von Eythar Gubara u.a.

Datum & Uhrzeit
Sat
.
29
.
10
.
19:30
-
0:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Es wird eine Offene Bühne für QTI_Besucher*innen und Geschichten von queeren, migrantischen, trans* Utopien geben. Interessierte sind eingeladen, z.B. eigene Gedichte, Texte, Lieder, Geschichten mitzubringen, die sie mit anderen Menschen teilen möchten.

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Meet Viktoria ist eine regelmäßige Veranstaltung in der Bar 439, Vereinsstraße 38.

Photo credit
Sufian Elmubarak, Meet Viktoria Bar 439, Isaak Kudaschov
Free
Tour De Controle
Tour De Controle
Tour De Controle
Tour De Controle
Tour De Controle
Tour De Controle
Tour De Controle

Tour De Controle

Tour de Contrôle ist eine musikalische Soloperformance, geschaffen und aufgeführt von 1key als Ausdruck der Selbsterhöhung und der Befreiung von gesellschaftlichen Vorurteilen, in denen Andersartigkeit mit Verrücktheit gleichgesetzt wird. In dieser raffinierten und poetischen Performance taucht das Publikum in die lyrischen und musikalischen Welten ein, die für den Künstler zur Heimat geworden sind. Der Künstler beschäftigt sich mit Themen wie Machtdynamik, Dekolonisierung, soziale Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit, Selbstbewusstsein, Technologie, Liebe...

Datum & Uhrzeit
Sat
.
29
.
10
.
20:00
-
21:30
Standort
Sprache
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Photo credit
Chriss Schwagga
Free
Utopien im Film
Utopien im Film
Utopien im Film
Utopien im Film
Utopien im Film
Utopien im Film
Utopien im Film

Utopien im Film

Der Begriff Utopie leitet sich vom Altgriechischen ab und bedeutet so viel wie Nicht-Ort. Aber keine Sorge: Wir geben jetzt keinen Sprach oder- Geschichtsunterricht. Vielmehr möchten wir an zwei Abenden im Rahmen von fluctoplasma „Utopien im Film“ unter die Lupe nehmen. Wie wird denn dieser Nicht-Ort, also ein möglicher Ort der Zukunft, der nicht an unsere eigene Realität oder Gegenwart gebunden ist, im Kino dargestellt? In welchem Dialog steht dieser filmische Ort mit der Gesellschaft von heute? Und welchen Platz gibt es für antirassistische oder dekolonisierende Ansätze in so einer Utopie? Wir zeigen zwei Filme, die genau solchen Fragen nachgehen. Im anschließenden Q+A möchten wir auch mit euch darüber ins Gespräch kommen…

Datum & Uhrzeit
Sat
.
29
.
10
.
20:00
-
22:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Samstag im Anschluss: Utopia chill out lounge

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Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Hamburg, Zentrum für internationale Kulturelle Bildung.

Photo credit
unknown
Free
Birds of Babylon
Birds of Babylon
Birds of Babylon
Birds of Babylon
Birds of Babylon
Birds of Babylon
Birds of Babylon

Birds of Babylon

Birds of Babylon sind ein unkonventionelles Musikduo aus Hamburg, das eine bunte Palette an Sounds im Gepäck hat. Ihre Musik reicht von hypnotischen Synthesizer-Beats zu treibenden Gitarrenmelodien, sie wechselt von technoider Atmosphäre zu kurdischer Folklore der etwas anderen Art. Hêja singt ihre meist politischen Texte in kurdischer und englischer Sprache, manchmal auch auf Spanisch und Deutsch. Die verschiedenen musikalischen Fragmente entstehen im Moment und werden live auf der Bühne von Yassin zusammengemischt.

Birds of Babylon durchbrechen die Barrieren starrer Genres und bieten ihrem Publikum damit eine abwechslungsreiche und originelle Live-Performance.

Datum & Uhrzeit
Sat
.
29
.
10
.
20:00
-
21:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Spanisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Photo credit
Sebastian Paetz
Free
Cup of Chay
Cup of Chay
Cup of Chay
Cup of Chay
Cup of Chay
Cup of Chay
Cup of Chay

Cup of Chay

Ganz unvermittelt und live präsentiert Monita Wagma in ihren Radiosendungen „Cup of Tea“ und „Maenad Transmission“ Geschichte in Form von Musik und lädt zum gemeinsamen Ahnen-Lauschen ein. Für fluctoplasma mischt sie einen Abend Musik mit Interviews beeindruckender, in Afghanistan lebender Frauen und lässt uns spüren, wie Geschichte im Hier und Jetzt geschieht.

Kommt vorbei, nehmt euch einen Tee und lauscht diesen Stimmen, die an die Öffentlichkeit gerichtet sind!

Datum & Uhrzeit
Sat
.
29
.
10
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20:00
-
22:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Photo credit
N. Mlynek
Free
CPPD Erinnerungsfutur – Live-Podcast
CPPD Erinnerungsfutur – Live-Podcast
CPPD Erinnerungsfutur – Live-Podcast
CPPD Erinnerungsfutur – Live-Podcast
CPPD Erinnerungsfutur – Live-Podcast
CPPD Erinnerungsfutur – Live-Podcast
CPPD Erinnerungsfutur – Live-Podcast

CPPD Erinnerungsfutur – Live-Podcast

Die CPPD ist ein Netzwerk von rund 50 Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen, die auf unterschiedlichste Weise zu Erinnerungskultur und Vielfalt arbeiten und forschen. Die künstlerischen, zivilgesellschaftlichen, bildungspolitischen und didaktischen Konzepte und Ideen für die Pluralisierung europäischer Erinnerungskulturen, die von der CPPD erarbeitet werden, tragen den pluralen Gesellschaften Europas Rechnung und berücksichtigen Erkenntnisse über die europäischen Gewaltgeschichten.

Im Rahmen des Festivals kommen Mitglieder aus dem Netzwerk in einem Live-Podcast zusammen. Gemeinsam gehen sie den Grenzen und Möglichkeiten von Erinnerung in der Gegenwart nach, besprechen Strategien und Visionen für die Diversifizierung von Erinnerungskultur und explorieren den Begriff „pluralistischen“ Erinnerns.

Datum & Uhrzeit
Sat
.
29
.
10
.
20:00
-
21:30
Standort
Sprache
Deutsch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise
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Photo credit
CPPD
Free
Normen Formen
Normen Formen
Normen Formen
Normen Formen
Normen Formen
Normen Formen
Normen Formen

Normen Formen

Gender unter der Lupe mithilfe von Zine. Wir erfinden gemeinsam Figuren, lernen diese besser kennen und denken uns dann Geschichten aus, die wir als Comic in ein selbst gebasteltes Heft zeichnen. Dabei setzen wir uns kritisch mit Geschlechternormen auseinander: Lassen sich Stereotype beliebig vertauschen? Sind Adjektive neutral oder gegendert? Was bedeutet es, wenn Stereotype zutreffen? Was ist Geschlechtsausdruck?

Datum & Uhrzeit
Sun
.
30
.
10
.
10:00
-
14:00
Standort
Sprache
Deutsch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Zweitägiger Workshop, Dauer je 4 Stunden. Die Zahl der Teilnehmenden ist limitiert, Anmeldung via Email an info@fluctoplasma.com mit Betreff "Normen Formen" erwünscht.

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Photo credit
Noëlle Kröger
Free
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)
Heimat(en)

Heimat(en)

Was passiert, wenn sich das Gefühl des nicht hier, aber auch nicht dort, richtig zu sein – auflöst? Wie könnten sich Menschen entwickeln, wenn sie nicht dem permanenten Druck ausgesetzt sind, den Blicken, den Worten anderer, hier, nicht hinzugehören. Und mit hier, meinen wir auch: dort. Dort, wo sich auch eine Heimatlosigkeit einstellen kann. Weil nicht ganz dort und nicht ganz hier.

Die Installation HEIMAT(EN) setzt sich mit der Fragestellung auseinander, was Heimat oder auch Heimatlosigkeit für einzelne Personen bedeutet und welche Erinnerungen haften bleiben. Sie bringt virtuell, auditiv und haptisch die Heimat(en) der interviewten Personen, als auch der Künstler*innen zusammen und schafft Raum für eine Vielfalt von Stimmen.

Datum & Uhrzeit
Sun
.
30
.
10
.
10:00
-
20:00
Standort
Sprache
Multilingual
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Die Installation ist von Freitag (Eröffnung 15 Uhr) bis Sonntag jeweils vor, zwischen und nach den Events zugänglich.

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Photo credit
Serkan Akin, Seyma Esma Özkan
Free
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture
Delocalize Politics of Culture

Delocalize Politics of Culture

Räume in Museen und anderen Kultureinrichtungen festigen bis heute koloniale (Re-)Präsentationsordnungen und ungleiche soziale Machtverhältnisse. In den Institutionen, Ausstellungen und Programmen fehlen weiterhin marginalisierte Perspektiven. „Diversität“ ist bloß noch eine publikumswirksame Marketingstrategie. Zudem hat die neoliberale Kulturindustrie auch die musealen Räume ergriffen und zu transitorischen Nicht-Orten degradiert, deren gesellschaftliche Relevanz zunehmend schwindet.

Mit dem Projekt „Delocalize Politics of Culture“ will Christopher A. Nixon diese Räume anders denken und fragen, wie sie sich neu gestalten und ‚besetzen‘, für eine postmigrantische und vielstimmige Stadtgesellschaft öffnen und transformieren lassen. Im Zwischenraum des MARKK Museums gestaltet er gemeinsam mit Letycia Rossi einen Ort für Kritik, der auch zum utopischen Träumen einladen soll.

Datum & Uhrzeit
Sun
.
30
.
10
.
10:00
-
18:00
Standort
Sprache
Deutsch
Englisch
Künstler*innen / Sprecher*innen
Besucher*innenhinweise

Do ab 18 Uhr, Fr-So ab 10 Uhr

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Photo credit
Christopher Nixon, "The Walls Have Ears" von Khalid Albaih, Kassel
Free
Tender utopias for oneself
Tender utopias for oneself
Tender utopias for oneself
Tender utopias for oneself
Tender utopias for oneself
Tender utopias for oneself
Tender utopias for oneself

Tender utopias for oneself

Workshop about self-care & self-love.

Für Menschen, die von (Mehrfach-)Marginalisierungen betroffen sind, kann selbst das Sprechen über Utopien ein Privileg sein. Um überhaupt die mentalen sowie emotionalen Kapazitäten zu haben, sich mit Zukunftsperspektiven auseinanderzusetzen, müssen diese Ressourcen bereits in der Gegenwart aktiviert werden. Deshalb begeben wir uns in diesem Workshop auf eine kleine Reise in unser Inneres: Mithilfe von Schreibübungen, durchs gemeinsame Sprechen und einer entspannten Imaginationsübung.

Datum & Uhrzeit